Die VRFF-Betriebsgruppe steht zu einer konstruktiven Lösung. Wir fordern die Geschäftsleitung des NDR auf, die Konditionierungen aus dem Angebot zu streichen und die Gespräche zur Personalgestellung im ARD-Verbund zu führen – unter strikter Wahrung von Freiwilligkeit und Mitbestimmung. Nur so erreichen wir einen fairen und verlässlichen Tarifabschluss.
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Die VRFF Die Mediengewerkschaft hat nach intensiven Verhandlungen mit dem WDR am Dienstagabend eine Tarifeinigung erzielt.
Ein Ausgleichszeitraum von 12 Monaten bedeutet: Überstunden aus dem Frühjahr werden erst im Dezember abgebaut – wenn überhaupt.
Wenn es kein deutlich besseres Angebot gibt und wir weiterhin den Eindruck haben, dass unsere Anliegen nicht ernst genommen werden, müssen wir Streikmaßnahmen in Betracht ziehen.
Unter dem Motto „Wir gehen baden, damit der Norden nicht absäuft!“ stand der Protest des dbb Nordverbunds in Hamburg.
Diese Forderungen sind die Basis für unsere kommenden Gespräche. Nur mit einer starken Gemeinschaft im Rücken können wir diese Ziele auch erreichen.
Das Bekenntnis zum TV-L ist ein wichtiger Grundstein, aber ohne konkrete Zahlen bleibt die Wertschätzung für unsere Arbeit bisher nur ein Lippenbekenntnis.