Keine Verbesserung für feste Mitarbeitende

Der NDR versucht weiterhin die Personalkosten zu drücken und kommt den Forderungen der Gewerkschaften und somit auch den der Mitarbeitenden nicht entgegen!

„Mehr Programm aber weniger Gehalt – so nicht lieber NDR. Die Mitarbeitenden bezahlen nicht mit Reallohnverlußt dafür, dass der Programmumfang im TV und Radio bestehen bleibt oder gar um Ausspielwege erweitert wird“, so der Tarifbeauftragte der VRFF Betriebsgruppe, Björn von Mateffy, im Anschluss der 4. Verhandlungsrunde.

Der öffentliche Dienst der Länder hat eine durschnittliche Lohn- und Gehaltserhöhung von 11,5 % erhalten, die Politiker im Bundestag erhöhen sich die Diäten um 635 EUR und wir vom NDR sollen mit 2,25% für 30 Monate abgespeist werden.

VRFF und dbb bereiten nun Warnstreikmassnahmen vor.

Das Angebot vom NDR sieht weiterhin wie folgt aus:

– Rückwirkend zum 1. Januar 2024 eine Erhöhung um 2,25 %
– weitere 2,46 %, sofern der Rundfunkbeitrag erhöht wird
– 30 Monate Laufzeit

– Verhandlungsbereitschaft bei Nachtzuschlägen
– Angebot von Einmalzahlungen

Die VRFF-Tarifkommission im NDR:
Frederik Keunecke, Björn von Mateffy, Francisco José Maneiro Ruibal, David Etzkorn, Melanie Burgemeister, Georg Kowallek, Peter Winne, Beate Petrou, Michael Adomat

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